Ist das nicht eine herrliche Begrüßung? Stolz präsentierte mir StudiVZ Anfang Mai seinen neuen Buschfunk. Nicht nur, dass ich den einführenden Dialog nicht wegklicken, sondern durchhalten musste, auch scheint der Buschfunk nur “etwas” abgekupfert zu sein. Er erinnert stark an den Konkurrenten Facebook mit seiner Aufmachung, Freunde mit Statusupdates über das, was man selbst tut, zu versorgen. Eine Prise Twitter wurde mit der Zeichenbegrenzung auf 140 Zeichen auch eingestreut.
Fertig ist eine Neuerung, die in Blogger- und Twitterkreisen kritisiert, von der breiten Masse nichts desto trotz angenommen wird. Denn wer sich in diesem sozialen Netzwerk aufhält und aktiv bewegt, der wird auch den Buschfunk zu nutzen wissen.
Aus unternehmerischer Sicht sicherlich kein so dummer Schritt von den VZ-Gruppen.
