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Unser kleines Königreich, in dessen Mitte sich zwei Inseln auftürmen, frühere Vulkane, wird durch einen Göttersohn, einen Halbgott, geführt. Die beiden Inseln, nicht verbunden, befinden sich nur einige hundert Meter auseinander, zwischen ihnen und rund um sie herum, so weit das Auge reicht, befindet sich das Meer. Die Inseln selbst sind grün wie der Urwald selbst, nur bei den obersten Spitzen liegen die Felsen blank und offenbaren uralte Skulpturen, Tempelüberreste und halbabgetragene Höhleneingänge. (weiterlesen…)
Mit ‘träume’ getaggte Artikel
Halbgötter einer fremden Welt
Montag, 11. Januar 2010Neue Träume im Traumtagebuch
Freitag, 06. November 2009
Die Kategorie “Traum-Tagebuch” meines Blogs durfte sich heute über fünfzehn neue Träume freuen. Ich habe mir heute die Zeit genommen und sämtliche nieder geschriebenen Träume abgetippt, die es bisher noch nicht in diesen Blog geschafft haben. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Träume aus dem Zeitraum April bis Juni, vereinzelt jedoch auch um Neuere. (weiterlesen…)
Die Gefangene mit der Schokolade
Sonntag, 25. Januar 2009Copyright by autowitch via flickr.com
Die beiden Busse in der Wüste
Samstag, 24. Januar 2009
Ich befand mich auf einer Tour zu einem unbestimmten Ziel. Unsere Kolonne, bestehend aus zwei älteren Reisebussen, fuhr dazu durch die Wüste, jedoch gaben die Motoren der beiden Busse unabhängig voneinander auf, sodass die beiden mehrere Kilometer weit auseinander liegenblieben. Es war nun an mir, mich in Begleitung einer weißen Bergziege auf den Weg über den steinharten mit Sand bedeckten Boden zum anderen Bus zu machen. Nach einem längeren Fußmarsch, die Ziege trottete automatisch hinter mir her, kam ich endlich bei dem anderen Bus an. Mich an den zuständigen Leiter der Gruppe wendend, erklärte ich, dass wir uns mit der Ziege aufmachen müssten über einen Bergpfad über die Berge. Nur so würden wir überleben und unser Ziel erreichen.
Die Schatten in meinem Zimmer
Dienstag, 20. Januar 2009
Ich befinde mich in meinem Bett, liege ganz normal in meinem abgedunkelten Zimmer. Die Türe ist nur angelehnt, das Fenster dunkel, sodass keinerlei Licht ins Zimmer gelangt. Doch irgendwann spüre ich plötzlich die Anwesenheit von Etwas. Irgendjemand oder etwas war in mein Zimmer gelangt, uns das nicht nur als einzelnes Wesen. Die aktuelle Bedrohung und Gefahr spürend, setzte ich mich auf, wurde jedoch sogleich wieder niedergedrückt. Nicht wirklich angegriffen, doch aber bewegungsunfähig befand sich direkt vor mir ein Schatten, ein nichtgreifbares Wesen, das nicht zu sehen war, obwohl ich normal nun das Ende meines Zimmers erkennen konnte. Doch irgendwie wusste ich, dass es da war. Mit allem, was mir in die Finger kam, erwehrte ich mich dieser Wesen. Treffen konnte ich nichts, doch sie weichten spürbar zurück, als ich mit Kissen, Stoffstücken, Holzstücken nach ihnen schlug und warf.
Ich rannte aus meinem Zimmer. Im Flur nahe der Treppe kämpfte ein Freund von mir alleine gegen zwei dieser Schatten. Es sah aus, als wären überall Schatten, in allen Räumen. Ich griff einen Holzstab, durchbrach ihn in der Mitte und attackierte so mit diesen zwei provisorischen Holzmessern die Schatten.
Doch sie waren einfach nicht zu vertreiben. Ohne wirklich Schaden anzurichten und nicht wirklich plastisch, doch aber anwesend und mit ihrer dunklen Aura Angst einflößend schwebten sie in meinem Zimmer umher.
Der Tischmangel im Abitur
Montag, 19. Januar 2009
Ich befinde mich in einem großen Klassenraum. Ganz wie es im Abitur üblich ist, sind die Einzeltische ordentlich, ähnlich einem Schachbrettmuster, angeordnet, halten die Mindestabstände ein, sind die Schüler an den Tischen je so verteilt, dass sie nicht neben sich jemanden des gleichen Kurses sitzen haben. Ich schreibe an diesem Vormittag gleich zwei Fächer gleichzeitig, Mathematik und Geschichte und habe daher von beiden Fachbereichen die weißen Aufgabenblätter vor mir liegen. Jedoch sitze ich nicht alleine an dem Einzeltisch, sondern muss ihn mir mit einer Freundin, Anna, teilen, sodass wir beide recht wenig bis garkeinen wirklichen Platz zum Schreiben haben. Immer wieder kommen sich unsere Ellenbogen in die Quere, zumal ich mit Links schreibe und rechts sitze und sie spiegelverkehrt mit Rechts schreibt und links sitzt. Dieses gegeneinander Gerangel geht so weit, dass sich langsam aber sicher die Luft zwischen uns aufläd. Wir sind beide nach und nach immer schlechter gelaunt, können uns kaum noch auf die Aufgaben konzentrieren, sondern warten immer mehr den Augenblick ab, an dem der andere mit seinem Ellenbogen die unsichtbare Linie der Mitte des Tisches überschreitet und damit sich einer Gebietsübertretung schuldig macht.
Das Abenteuergame an meiner Schule
Sonntag, 18. Januar 2009
In unserer Schule übernachtend, nahmen wir an einer Art Wettkampf teil. In Vierer-Gruppen eingeteilt, hieß es, das gegnerische Team zu schlagen. Mein Team, das blaue Team, durfte 45 Sekunden vor dem anderen Team starten. So rannten wir also vom Schulgebäude aus den schmalen Weg zwischen zwei Gebäuden entlang in Richtung des Billigeinkaufsmarktes bekannter Marke, vor dem wir eine langgezogene Box (im Nachhinein von der Größe her als Sarg zu bezeichnen) fanden. Wir diskutierten, was wir damit nun anfangen sollten. (weiterlesen…)
Die Grenze mitten in Deutschland
Mittwoch, 14. Januar 2009
Die folgend beschriebene Strecke kannte ich bereits von einem vorigen Traum her, der nun gerade ein mal ein paar Tage zurückliegt. Schon komisch, dass einem das erst im Nachhinein einfällt, wenn man vom gleichen Ort nochmals träumt. Nun, in dem Traum, an den ich mich nun teilweise erinnere, war ich damals am Steuer. Ich fuhr auf einer größeren Autobahn in Richtung Flughafen. Das bemerkenswerte dabei waren die Schilder, die manchmal über Autobahnen angebracht werden. Denn diese waren vollgespickt mit ganz vielen verschiedenen Verkehrszeichen, sodass man überhaupt nicht mehr durchsehen konnte, welches nun galt und wichtig war. Nun, genug des Rückblicks…
Ich sitze auf dem Beifahrersitz eines großen, geräumigen, innen recht dunklen Autos, werde zu einer Stadt gefahren, nicht weit weg von zu hause, immernoch in Deutschland liegend. Wir fahren auf der Autobahn auf der rechten Spur, links werden wir immer wieder überholt. Wenn ich nach rechts aus dem Fenster sehe, so kann ich die Leitplanken bewundern. Außer diesen und hin und wieder Fabriken ist nichts zu sehen, alles ist nur grau und eintönig. Überall am Autobahnrand stehen Verkehrsschilder, jedoch sind es zu viele, um sie beachten zu können. Denn größere Schilder sind vollgeklebt mit allen erdenklichen Verkehrsschildern, die es gibt, sodass ein Sinn darin nicht mehr zu erkennen ist. Irgendwann werden wir langsamer, wir sehen bereits die Grenze vor uns. Es handelt sich dabei um eine Kontrollstelle mitten auf der Autobahn. Die Autos werden langsamer, es bilden sich kleinere Schlangen, bis die Autos nach Vorne kommen und dort kurz ihre Papiere vorzeigen müssen. Ich wundere mich nicht großartig über die Grenze, es ist vollkommen normal, dass eine solche mitten in Deutschland existiert. Es ist Alltag.
Das Rollenspielhaus mit der Magie
Samstag, 10. Januar 2009
Ich befand mich in einem großen, mehrstöckigen ehemaligen Bauernhaus. Alles war im Stile mittelalterlich und rollenspielerisch gestaltet, ausdekoriert und so war niergendwo soetwas wie elektrisches Licht, neumodische Apparaturen oder auch nur der Hauch des 21. Jahrhunderts zu sehen. Vor dem Haus befand sich ein großer sandiger Hof. Um auf das Grundstück zu gelangen, durchschritt man einen backsteineren Torbogen mit schönen Mustern. Zuerst bekam ich ein besonderes Zimmer im Dachboden gezeigt. (weiterlesen…)
Die Uhr der Geschichte
Dienstag, 06. Januar 2009
In meinem Zimmer an einer Wand hängt eine Uhr, auf der ich, gerade morgens, immer die Zeit ablese. Nun aber waren die Batterien leer, die Uhr war stehen geblieben. Ich wendete mich also an meinen Vater, der zumeist die Batterien kaufte, aufbewahrte und mir daher dann zwei neue geben könnte. Doch eigenartigerweise kamen wir vom Thema Batterien auf das dritte Reich. Dass auch früher bereits Batterien aufgeladen worden wären, existiert hätten und extra entwickelt worden wären, gerade für den Zweiten Weltkrieg. Das Gespräch entwickelte sich recht eigenartig, sodass wir bald über die DDR sprachen und die Anwendung von Batterien dort. Letztendlich habe ich also keine Batterien für meine Uhr bekommen…

Ich befinde mich in einem älteren Haus. Vermutlich ist es so eine Art Wachturm einer Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert. Obwohl ich mich im Haus befinde, ist es kalt und zugig, die Fenster sind auch nicht verglast, sondern nur mit Gitterstäben versehen. Zur einen Seite geht es hier, ein großer Eingang weist ins Helle, zur anderen Seite ins Haus hinein führt ein Gang in einen recht dunkeln Raum, in dem es so eine Art See gibt, allerdings nur von der Länge und Breite von knapp drei Metern. Geht man weiter durch den Raum, kommt man durch eine schmale Tür wieder nach draußen, in Richtung eines Internatgebäudes.