Als das dritte Projekt dieses Blogs rufe ich “Behind the Blog” ins Leben. Ich danke Ignant.de für die Idee, die ich in etwas abgewandelter Form verwenden werde. In diesem neuen Projekt werden Beiträge zu mir als Bloggerin sowie zu diesem Blog erscheinen. Und weil das gerade so gut passt, widme ich meinen ersten Artikel dieses Projekts meinem PC, auch genannt Heimrechner, auf dem die meisten Artikel für diesen Blog getippt werden.
Enterprise ist mein Festpc, der in meiner Wohnung immer darauf wartet, dass ich abends nach hause komme. Er begleitet mich seit nun schon gut drei Jahren und war von vorneherein als Arbeitsrechner angedacht. In der Anschaffung unter 300€ war nie geplant, dass er große Leistungen vollbringt. Vielmehr bin ich bei ihm mit einfachem Surfen, ein wenig Grafikbearbeitung und Office-Software schon am Limit dessen, was er können sollte – und kann.
In letzter Zeit gibt er mir öfters Signale, dass er gleichzeitiges Medien konsumieren und surfen nicht mag.
Enterprise besitzt zwei Laufwerke, ein CD-Laufwerk zum Lesen und Brennen von CDS sowie ein DVD-Laufwerk zum Lesen von DVDs. Wenn es um seine Innereien geht, so kann ich von zwei Intel(R) Core(TM)2 CPU sprechen zu je 1.80 Ghz und 2GB RAM. Wenn es an die Netzwerkkarten geht, so wird es kniffelig: Wir beide streiten uns immer darum, was er nun wirklich drin hat und was nicht. Ich bin der festen Meinung, dass er ‘nur’ zwei Netzwerkkarten drin hat, eine ältere, die kein WPA2 kann und eine recht neue, die keinerlei Probleme mehr bereitet. Er hingegen spricht gerne von drei (ist das vielleicht der Größenvergleich unter Computern?). Er hat zwei physische Laufwerke, worauf C mit 14,6GB, L mit 62GB und M 372GB laufen.
Als Betriebssystem läuft Microsoft Windows XP Professional Service Pack 3 auf dem PC. Ganz nach dem Motto ‘Never change a running System’ wird XP auch weiterhin auf diesem PC bleiben, insbesondere da es mit anderen Betriebssystemen immer sehr schöne Probleme mit fehlenden Treibern gab und ich diese für XP nun zusammengesucht und extern gesichert habe. Das ist eben der Nachteil, wenn man sich einen günstigen/billigen PC kauft. Experimente á la Ubuntu, Windows 7 und Ähnliches behalte ich mir für Todesstern, meinen Laptop, vor.
An Enterprise angeschlossen sind ein älteres Paar Lautsprecher (TITANmedia SP-1120), eine Logitech-Tastatur (Logitech UltraX Flat Keyboard), die eine alte klackernde Tastatur abgelöst hat und seitdem gute (leisere) Dienste leistet. An einen Dreifach-Usbhub auf dem Schreibtisch ist meine Logitech-Maus (M-UAG120) angeschlossen. Das Ganze wird abgerundet von meinem Bildschirm (Model LC53 MT-0-15RX-AH), einem mindestens 10 Jahre alten 15-Zoll Flachbildschirm. Eindrucksvoll thront vor dem Bildschirm, ganz in ihrem Element, meine Katze.

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