Der eine sieht die Vorfälle rund um das StuPa so, die anderen haben vor, heute bei der Vollversammlung der Studierendenschaft (also aller Studenten der Universität) die Abwahl involvierter Vorsitzender sowie die Auflösung des StuPa zu fordern.
Bei der letzten StuPa-Sitzung kam es zu der Abwahl einer Referentin, entsprechenden Personaldiskussionen um diese Person sowie um Personaldiskussionen um eine weitere Referentin. Die zweite Referentin wurde nicht abgewählt. Als Folge der Abwahl sowie evtl. auch anderen in der Sitzung aufgetretenen Faktoren kam es zum Rücktritt vieler Referenten, unter anderem des Vorsitzenden des AStA, dem Verlassen der Sitzung von mehreren stimmberechtigten Personen, unter anderem dem Protokollanten.
Die Schlüsse, die ich daraus ziehe ist, dass auf beiden Seiten krasses Fehlverhalten vorliegt. Sowohl in ihrem Auftritt und ihrer Öffentlichkeitsarbeit als auch im Umgang mit Mitmenschen, ihrem Auftrag als Vertretung der Studenten wie auch das Verhalten in Gremien und Sitzungen. Ihr Verhalten sollten beide Seiten überdenken. Ausgeschiedene und ausgetretene AStA-Referenten, momentane Referenten, StuPa-Referenten, Fachschaftsvertreter und involvierte (engagierte) Hochschulgruppen.
Tags: AStA, Hochschulpolitik, Studentenparlament, Studierendenausschuss, StuPa, Universität, Vollversammlung, VV

Wieso summierst du Rücktritte der ehem. Referenten und das Verlassen der Sitzung durch Parlamentarier der FSL unter “Handlungen des StuPa”? Kannst du nicht differenzieren zwischen dem Gremium, seinen Mitgliedern und Dritten? Und wo lobe ich denn dieses Verhalten in die Höhe? Zeig mir mal die Stelle!
Wenn du vom Sachverhalt so wenig verstehst, wie ich im Moment den Eindruck habe, dann halte dich bitte mit Links und Kommentaren zu meinem Blog zurück.
Genau, ich schließe mich meinem Vorredner an und tadele dich bzgl. der Darstellung eines Sachverhaltes in einer Art und Weise, wie ihn die Öffentlichkeit, da von allen Seiten brav desinformiert, wahrnimmt. Ein bisschen Schande über dich.
Was ich eigentlich sagen wollte: Involvierte Personen sollten bitte nicht ihre Zeit und Energie darauf verschwenden, andere darauf hinzuweisen, dass sie zu Wenig Einblick haben und deshalb bitte nichts schreiben sollten, sondern ihr Wirken lieber in Richtung objektiver Aufklärung der herrschenden Situation lenken.
“Wieso summierst du Rücktritte der ehem. Referenten und das Verlassen der Sitzung durch Parlamentarier der FSL unter “Handlungen des StuPa”?”
Die Rücktritte sind eine Folge der Handlungen. Daher summiere ich das. Sollte der Unterschied zwischen Folge und Ursache nicht klar genug deklariert worden sein, so bitte ich dies zu entschuldigen.
Desweiteren ist es irrelevant, wie viel Unwissen du mir noch vorwerfen möchtest, Manuel. Das Verlinken eines entsprechend zum Thema passenden Blogeintrages ist deshalb nicht fehl am Platze. Wenn dir die Form der Verlinkung (verständlicherweise) nicht gefällt, so kannst du dies auch freundlicher transportieren. Ich passe meinen Blogeintrag gerne entsprechend an.
Eine entsprechend neutralere Darstellung der Vorfälle kann jedoch leider nicht erfolgen – da die relevanten Diskussionen wie auch Begründungen für Abwahlanträge innerhalb der nichtöffentlichen Personaldiskussion abgelaufen sein dürften.
Und solange das StuPa-Protokoll der Sitzung mir nicht vorliegt, kann ich auch von den restlichen Vorfällen keine andere Sichtweise einbringen außer meine eigene sowie jene der Augenzeugen, die getwittert, gebloggt oder aber mit mir geredet haben.
Lg
Den letzten Absatz halte ich für ziemlich neutral. Schlichtweg, weil ich als Außenstehender (und Stamm-Protokollleser) genau diesen Eindruck auch gewinnen musste.
Hat sich der Beitrag geändert? Ich kann Manus Kommentar nicht mit ihm in Verbindung bringen und ignoriere ihn daher.
Ich bin gespannt auf die VV nachher. Gibt bestimmt ne mega Schlammschlacht, Marke Streit um Sandkastenherrschaft im Kindergarten. Muss mir nur noch was zum Knabbern besorgen. Das einzig Vernünftige, was ich von Beteiligten bisher gelesen habe, war der Antrag, die Personenmengen StuPa und AStA künftig disjunkt zu halten.
Wow, Respekt allen Beteiligten, ganz großes Montagskino. Wenn ich was anderes zu tun gehabt hätte, hätte ich es abgesagt, so gute Unterhaltung wurde einem da geboten.
Also alles wie erwartet, Respekt an die ca. 10 Hauptbeteiligten, waren ein paar moderne Klassiker dabei (”Damals beim Bund…”). Das mein ich nicht mal ironisch, denn es kann unmöglich genauso viel Spaß machen da vorne zu stehen und sich anplärren sowie zurück keifen zu müssen. Und vermutlich meint es wirklich jeder nur gut, aber keiner springt über seinen Schatten. Denn die 90% absolute Kleinlichkeiten, die da diskutiert wurden, sollten dem Durchschnittsstudenten echt zu blöd sein.
Die StuPa-Abwahl Anträge waren auch ein Beispiel, man musste nicht viel Ahnung von Satzungen und Politik haben, um sofort zu erfassen, dass Realpolitik da angebrachter wäre. 25% Quorum…in 3 Anläufen kumuliert vielleicht…
Ich bin nur gespannt, ob es wenigstens mal der Wahlbeteiligung hilft, aber trotz vollem Saal waren das wohl hauptsächlich die 5-600 Leute, die eh immer wählen…
Aber mal was anderes: Wer hatte noch das Gefühl, dass das letzte Woche nie (so krass) aus dem Ruder gelaufen wäre, wenn der gute Herr Oberfranz die Sitzungsleitung gehabt hätte? Nun ja, carpe diem…