Ich als Homer Simpson

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Meine Tochter Lisa und ich machen einen Ausflug in die Wildnis, wir zelten auf einer Wiese am Waldrand. Es regnet in Strömen, alles ist nass und grau. Ich laufe an einer nahen Tankstelle vorbei zum nahegelegenen Fluss. Ich habe Spaß dort, vertreibe mir ein wenig die Zeit. Später komme ich zurück heim, zurück zum Zelt, die Perspektive des Traums wechselt. Man sieht Homer Simpson und das Mädchen. Er hat einen roten Stift vergessen am Zeltausgang festzumachen, daher steht nun alles unter Wasser. Das Zelt ist innen größer als von außen zu erahnen, ein gesamtes Wohnzimmer befindet sich im Inneren – das nun unter Wasser steht. Lisa und Homer müssen schwimmen, um über Wasser zu bleiben, das Wasser steigt stetig an.
Sie wirft mir das Ding zum Abdichten, einen großen, roten, schwimmenden Ring. Ich rette mein Popcorn aus der Mikrowelle mit diesem Teil. Sie wird böse, ruft den Präsidenten an. Wir werden gerettet, doch ich bin der böse.
Tags: alptraum, Tagebuch, Traum, Traumtagebuch
Dieser Eintrag wurde am Freitag, 19. Juni 2009 um 20:01 erstellt und ist abgelegt unter Traumtagebuch. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen.
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