Firefox läuft dem Internet Explorer seinen Rang ab. Zumindest in Europa gilt diese Phrase uneingeschränkt. Langsam aber sicher verliert der Internet Explorer an Anteilen, nach und nach und nach..
Jenachdem, welche Webseite man betrachtet, fallen die Statistiken natürlich unterschiedlich aus. Ich war daher neugierig, in welchem Feld mein Blog sich bewegen würde (20% Chrome? Oder doch über die Suchmaschinen noch 60% IE?). Das Plugin “nStatistics” hat mir Daten geliefert, wieviele Besucher welchen Browsertyps mein Blog hat, wobei kleinere Browser natürlich wie gewohnt nicht betrachtet wurden. Weiterlesen »
Browserverteilung auf diesem Blog
30. Juli 2010Tag 30: Das Buch, das du zurzeit liest
30. Juli 2010
[Dieser Beitrag gehört zur Aktion 31 Tage - 31 Bücher.]
Ich habe drei der vier vor einem Monat vorgestellten Bücher durchgelesen, noch 2-3 andere Bücher zwischengeschoben und werde mich als nächstes dem Roman Un Lon Dun von China Miéville widmen.
Der Autor China Tom Miéville schreibt nach eigenen Angaben gerne “Weird Fiction” und gehört einer losen Vereinigung von Autoren namens “New Weird” an, die versucht, sich von den eher konservativen Inhalten in Fantasyliteratur (Romane, die Tolkiens ähneln) wegzuentwickeln.
Ich bin daher auf den als Jugendroman betitelten Roman (von Amazon von 12-17 Jahre empfohlen) Un Lon Dun sehr gespannt. Weiterlesen »
Buschfunk im StudiVZ
29. Juli 2010
Ist das nicht eine herrliche Begrüßung? Stolz präsentierte mir StudiVZ Anfang Mai seinen neuen Buschfunk. Nicht nur, dass ich den einführenden Dialog nicht wegklicken, sondern durchhalten musste, auch scheint der Buschfunk nur “etwas” abgekupfert zu sein. Er erinnert stark an den Konkurrenten Facebook mit seiner Aufmachung, Freunde mit Statusupdates über das, was man selbst tut, zu versorgen. Eine Prise Twitter wurde mit der Zeichenbegrenzung auf 140 Zeichen auch eingestreut.
Fertig ist eine Neuerung, die in Blogger- und Twitterkreisen kritisiert, von der breiten Masse nichts desto trotz angenommen wird. Denn wer sich in diesem sozialen Netzwerk aufhält und aktiv bewegt, der wird auch den Buschfunk zu nutzen wissen.
Aus unternehmerischer Sicht sicherlich kein so dummer Schritt von den VZ-Gruppen.
Tag 29: Schlechteste Buchverfilmung
29. Juli 2010
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Warum zum Teufel wurde dieses Buch verfilmt? Es dreht sich heute also darum, eine besonders schlechte Buchverfilmung aufzugreifen.. oder ein Buch, dessen Inhalt eines nicht verfilmt werden sollte.
Ich greife ersteres auf und weise auf die Verfilmung von Tintenherz hin.
Die Geschichte dieses Buches ist leicht erzählt, die Idee durchaus gut und die Art des Buches derart gestaltet, als dass ich es ohne Probleme als Kinder- und Jugendbuch einstufen und auch Jüngeren vorlegen würde. Nichtsdestotrotz aber auch Erwachsene entspannt hereinlesen könnten. Weiterlesen »
Tag 28: Zum Glück verfilmt
28. Juli 2010
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Die heutige Frage beschäftigt sich mit Buchverfilmungen. Welches Buch wurde zum Glück verfilmt?
“Vorstellen” möchte ich das Buch Die Welle.
Die Geister scheiden sich bei der Buchverfilmung zu diesem Buch. Es gibt sowohl extreme Gegenstimmen als auch extremes Lob. Weiterlesen »
Tag 27: Hauptperson mein Ideal
27. Juli 2010
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Am heutigen Tage werde ich gefragt nach einem Buch, “dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist”.
Ich habe mich daher für heute für ein Buch entschieden, das einem eher unbekannteren Genre entstammt. Wobei man schwerlich von Genre sprechen könnte, da sich die breite Masse bisher nicht einigen konnte, ob Shadowrun-Romane zum Genre des Fantasy, Science Fiction, Urbanfantasy oder doch eher Endzeit gehören. Weiterlesen »
Tag 26: Das ich Kindern vorlesen würde
26. Juli 2010
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Welches Buch würde ich meinen Kindern vorlesen? Das ist schwer so zu verallgemeinern, denn das käme doch sehr stark auf das Alter an. Während es in sehr, sehr jungen Jahren doch mehr auf meine Lesestimme denn auf den Inhalt ankäme, geht es später um schöne, aber einfache Geschichten. Im fortgeschritteneren Alter würde ich dann tatsächlich auf längere Geschichten zurückgreifen, also etwas, was man Roman nennen könnte. Weiterlesen »
Tag 25: Die Hauptperson beschreibt mich gut
25. Juli 2010
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“Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt” – Meiner Meinung nach gibt es ein solches Buch nicht. Ein Buch lebt von seinen Charakteren und seiner Welt, seiner Geschichte und seinen Handlungen. Ich kann also durchaus sagen, dass ein Charakter so handelt, wie ich es auch getan hätte. Ich könnte also gar behaupten, er wäre mir ein wenig ähnlich. Und dies kann ich für eine endliche Menge an Handlungen behaupten. Aber ich kann niemals sagen, ob der Charakter immer so handeln wird wie ich, immer so dargestellt sein wird wie ich oder aber sich dann doch aufgrund von Begebenheiten ändern würde; anders als ich.
Zudem ist mir bisher kein Buch untergekommen, bei dem ich alleine schon für die endliche Zahl an Seiten behaupten könnte, es gäbe darin einen Charakter, der von vorne bis hinten so wäre wie ich. Von Hauptpersonen ganz zu schweigen.
Tag 24: Was niemand gedacht hätte
24. Juli 2010
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Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass ich es besitze. Die heutige Frage ist schwierig zu beantworten, denn keines meiner Bücher würde ich als besonders herausragend im Sinne von aufsehenserregend einstufen oder gar geheimhalten und verstecken.
Es gibt von dem bekannteren Fachbuchverlag O’Reilly seit ca. drei Jahren die Reihe “Von Kopf bis Fuß”. Es handelt sich dabei um Lehrbücher, die zum aktiven Lernen anregen sollen, so also im Buch während des Lesens aufgaben stellen, die auch im Buch zu lösen sind. Weiterlesen »
Tag 23: Das Buch mit den wenigsten Seiten
23. Juli 2010
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Mit dem “Buch” Neue Ideen zum Kartenspiel besitze ich ein Buch, das nicht nur wenige Seiten hat, sondern fast schon eher als Broschüre durchginge. Es ist also eines dieser typischen Bücher, die an Ratgeber Bauch-Beine-Po oder Bodybuilding-sofort erinnern, die es in Buchhandlungen typischerweise stapelweise gibt, in irgendeiner Ecke immer zu finden.
Das Buch ist weder sonderlich interessant noch besonders schlecht. Es handelt sich rein um eine Auflistung einiger weniger bekannter Kartenspiele. Ein Werk also, das sich lohnt, wenn man es auf dem Wühltisch des ortsansässigen Jokers für einen Euro findet.
Tag 22: Das Buch mit den meisten Seiten
22. Juli 2010
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Mit 1216 Seiten handelt es sich bei dem vierten Band der Otherland-Reihe, Meer des silbernen Lichts um das Buch mit den meisten Seiten.
Gelesen habe ich das Werk noch nicht, die gesamte Otherland-Reihe wartet noch darauf, dass ich Zeit für sie finde, wobei es sich bei allen vier Bänden um dickere Schmöker handelt. Band 1 hat 922 Seiten, der 2. 846 Seiten und der 3. auch noch 912. Und es handelt sich um ein bestätigtes Gerücht, dass Tad Williams ursprünglich eine Trilogie schreiben wollte. Weiterlesen »
Interview 6 – Mit Andocai aus Welt 11
22. Juli 2010
Mit diesem Blogpost belebe ich ein Projekt wieder, das ich vor einiger Zeit auf diesem Blog begonnen hatte: Bestimmte oder beliebige Spieler aus und rund um Freewar interviewen.
Interessanterweise fiel meine heutige Wahl für einen Interviewpartner auf Andocai, der damit bei den wenigen Interviews nun schon zum zweiten mal interviewt wird. Warum, das erklärt sich dann im Laufe des Interviews.
Weitere und ältere Interviews werden in der nun eigens angelegten Blogkategorie “Interview” erscheinen, sodass man nicht die riesige “Freewar”-Kategorie durchwühlen müsste. Weiterlesen »
Tag 21: Blödeste Lektüre der Schulzeit
21. Juli 2010
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Ich durfte in meiner Schulzeit viele schlechte, blöde, langweilige und gewöhnungsbedürftige Bücher lesen. Zu den langweiligsten dürfte beispielsweise Effi Briest gehören. 428 Seiten, durch die man sich quälen musste, wobei die Geschichte schnell in 5 Minuten zusammengefasst werden kann.
Aber das bisher wohl wirklich schlimmste Buch, das ich lesen musste, war Im Krebsgang von dem berühmten Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Weiterlesen »
Tag 20: Das beste Buch der Schulzeit
20. Juli 2010
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Am heutigen Tage wird die Frage gestellt, was denn die beste Lektüre gewesen sei, die ich während meiner Schulzeit für die Schule gelesen habe. Und es ist wirklich traurig für das deutsche Schulsystem, implizit für meine vielen Deutschlehrer, dass mir nur Negativbeispiele einfallen.
Denn es gibt gute Literatur, im deutschsprachigen Raum wie auch außerhalb diesem (geht es nur um Literatur, tut es nicht weh, auch auf australische bspw. zurückzugreifen!). Aber statt auf solche zurückzugreifen, wird das Standardrepertoir heruntergespielt (Die Räuber, Effi Briest, …). Statt guter Literatur bekommen Schüler Standardkost, die entweder “Klassiker” sein soll oder aber die Themen Sex, Vergewaltigung, Drogen, Atomkraft oder Drittes Reich beinhaltet. Weiterlesen »
Tag 19: Was ich schon immer lesen wollte
19. Juli 2010
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Mit Der Schleier der Erleuchtung von Chris Wooding habe ich vor einigen Jahren Teil 3 der Trilogie “Verschlungene Pfade” gelesen. Nur dass mir zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht bewusst war, dass es sich um Teil 3 handelte. Die Handlung machte Sinn, die Charaktere waren gut dargestellt und ihre Entscheidungen nachvollziehbar. Auch die Welt war interessant, hatte interessante Probleme – die es natürlich zu lösen galt. Nun, Jahre später, habe ich Teil 1 und 2 entdeckt und mich sogleich um die Anschaffung dieser Teile bemüht. Weiterlesen »
